Pressemitteilungen

von

Ev. Luth. Pfarramt Drebber

mit den zugehörigen Kirchengemeinden Jacobidrebber u. Mariendrebber

Marienstr. 1

49457 Drebber

Telefon 05445/569

Pressemitteilungen

 

Gemeindefahrt Tann

Mit 32 Personen reiste Pastor Rainer Hoffmann am 24.04.2022 für 6 Tage in die Rhön. Bereits auf der Hinfahrt stand eine spannende interessante Geschichtsführung auf historisch bedeutsamen ehemaligen Grenzgelände, die Besichtigungen von Point Alpha bei Rasdorf/Geisa an, bevor es bei der Ankunft es im Hotel für alle Kaffee und Kuchen gab. Bis zum Abendessen gab es zudem noch reichlich Zeit, den Ort Tann, wo die Gruppe untergebracht war, zu erkunden. So ging es denn auch fröhlich in die Nacht.

Gut gestärkt durch das reichhaltige Frühstück ging es am nächsten Tag zur Wasserkuppe, die noch in Wolken lag, aus denen es leicht tröpfelte. Störte nicht, denn es stand die Besichtigung des Segelflugmuseum an. Alle erfahren viel Wissenswertes über diese Art des Fliegens. Als wir rauskamen, gab es immer noch keine gute Aussicht, also dann nichts wie weg nach Fulda, wo so langsam die Sonne rauskam. Nach einem kurzen Spaziergang gab es eine Führung durch den wundervolle Barockdom. Der Himmel klarte auf und Pastor Hoffmann entschied noch einmal auf die Wasserkuppe zu fahren. Alle wurden mit wunderbarer Aussicht belohnt und kamen gut gelaunt abends ins Hotel zurück, wo auf alle ein wunderbares Rhöner Käse- u. Wurst-Büffet wartete.

Es strömt heftig am 3.Tag, aber wir fahren ja Richtung Norden nach Steinbach-Hallenberg, wo der Besuch des Metallmuseum auf uns wartet, und hoffen, dass es besseres Wetter gibt. Leider eher nicht, was aber nur bei Stadtführung in Schmalkalden für leichte Enttäuschung sorgte, aber dafür sollte der Abschluss des Tages, eine abendliche fast dreistündige Weinschlendertour bei gutem Wetter mit vielen Ein-drücken von dem Ort, der unser Quartier war, mehr als entschädigen.

Tann liegt im Nebel, als wir hoffnungsfroh auf einen schönen Tag früh um 8.15 Uhr abfahren. Auf geht’s zum Bergwerk Merkers. 24 fahren hinein und erleben nicht nur eine rasante Fahrt mit dem LKW  unter der Erde, sondern beeindruckende Erlebnisse in er Unterwelt des Salzes. Den Geldbunker der Nazis, eine Grotte, eine unterirdische Sprengung und als besondere Aktion ein Laserkonzert in der größten unterirdischen Halle der Welt. Die anderen Teilnehmer verbrachten einen schönen Vormittag in Bad Salzungen, besuchten das Gradierwerkmuseum, machten eine gemütlichen Stadtrundgang mit schöner Kaffeepause und fuhren mit der Bahn durch das Werratal nach Meiningen. Dort trafen sich beide Gruppen wieder und besichtigten das Schloss Elisabethenburg .

Bei herrlichem Sonnenschein geht es an Tag 5 nach Ostheim vor der Rhön, um die dortige Kirchenburg zu besichtigen und nach der Führung zum Wildpark in Gersfeld, wo es die Möglichkeit gab, eigene Wege zu gehen und sich durch Kaffee und Kuchen zu stärken. Den Abschluss bildete das Kloster Kreuzberg. Bei herrlichem Sonnenschein genossen wir oben im Biergarten Bier mit Brezel.

Es heiß Abschied nehmen, aber in aller Ruhe. Um 9.30 Uhr ging es nach gutem Frühstück los und nach einem Zwischenstopp in Paderborn im HNF (Heinz Nixdorf Forum), wo wir in die Welt und Geschichte der Computertechnik eingeführt wurden, erreichten wir am späten Nachmittag wieder unsere Heimat. Fröhlich und gut gelaunt stiegen alle aus und waren glücklich nicht nur eine schöne Reise erlebt zu haben, sondern auch zumindest bis alle vor Ort waren coronafrei angekommen zu sein.

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In zwei feierlichen Gottesdiensten in der jeweils gut besetzten Marienkirche, die unter dem Thema „Besuch eines Zauberlehrlings“ standen, wurden am letzten Sonntag, den 10.04.2022 in Mariendrebber 17 Konfirmanden und Konfirmandinnen eingesegnet. Und
gleich zu Beginn gab es bei den zahlreichen Gästen fragende Gesichter, als zu Beginn bei einer den meisten bekannten Filmmusik in der mit vielen bekannten Symbolen und großen Transparenten geschmückten Kirche nur der Kirchenvorstand einzog. Wo sind
denn die Konfirmanden nur geblieben, haben sie den Anschluss verpasst? Des Rätsels Lösung sollte bald erfolgen. Nachdem Pastor Rainer Hoffmann die Gemeinde und das „Kollegium“ von Hogwarths, der bekannten Zauberschule, auf die Harry Potter ging,
begrüßte, hörte die Gemeinde fast gespenstisch anmutend aus einem sprechenden Hut, den das Konferteam gut sichtbar auf der Kanzel platziert hatte, nacheinander die Namen der Konfirmanden. Diese kamen daraufhin von ihren Eltern oder Paten begleitet in die
Kirche. Ein Moment, der vielen gefiel, denn so wurden sie besonders wahrgenommen. Nach diesem ungewöhnlichen Auftakt und einer dumbledorisch geprägten Hinführung zum Glaubensbekenntnis warteten alle gespannt darauf, ob Pastor Hoffmann in seiner
Predigt auch Gedanken aus der Potter-Saga aufnehmen würde. Und er tat es.
Anhand von vier besonders relevanten Aspekten aus den Rowlingbüchern: „Voldemort beim Namen nennen“, „seinen Dementor wahrnehmen“, „fünf Punkte Abzug für Gryffindor“ und „magische Helfer im Leben“, gab er den Konfirmanden vier Weisheiten
für ihre Zukunft mit: Wahrhaftig sein, sich an das Gute im Leben erinnern, um den Bösen habhaft zu werden, Niederlagen und Sorgen mit humorvoller Distanz und langem Atem zu betrachten und den Glauben als „Geheimwaffe“ im Leben verankern.
Nachdem die Gemeinde und die Konfirmanden nun gut gerüstet mit Gedanken der Potterbücher und des Glaubens ausgestattet waren, stand die Einsegnung an. Diese war trotz des spannenden Themas für alle 17 Konfirmanden und Konfirmanden, die in den beiden Gottesdiensten von Pastor Rainer Hoffmann mit je einem eigenen persönlichen Segenswort eingesegnet wurden, sicherlich ein weiterer besonderer Moment, denn wer steht schon in einem Altarraum, der von großen Winmpeln bekannter Schulklassen
geschmückt ist und empfängt den persönlich zugesprochenen Segen? Die Konfirmanden in Drebber, denen wieder einmal auf eine besondere Weise an diesem Tag der Zusammenhang zwischen Leben und Glauben vermittelt wurde, haben bereits nach dem
Gottesdienst gut gelaunt auf diesen zurückgeblickt und schnell die ersten Bilder verschickt.
Bereits am Vorabend hatte das Konferteam den Abendmahlgottesdienst zum Thema „Harry Potter“ gestaltet und dabei mit viel Fantasie, wesentliche Elemente aus den Rowling-Büchern aufgenommen, u.a. wurde die Konfirmanden mittelst eines
veränderten Filmplakates vorgestellt, Eltern und Gäste beteiligten sich an der „Briefvermehrungsaktion“ und Pastor Hoffmann erzählte in seiner Predigt davon, dass Narben in unserem Leben immer auch ein Zeichen dafür sind, dass wir etwas gewagt haben. Das gilt auch für den Glauben, denn als Christ, sagt er, „versuche ich an den Einen zu glauben, der gestorben ist, um mich zu retten. Aus Liebe. Und ich versuche nachzuspüren, ob diese Liebe in meinem Inneren einen Stempel hinterlassen hat, der für
mich ein besonderes Kennzeichen ist, eine „Narbe“, die bleibt.“
Alles in allem wurden am letzten Wochenende wieder drei fröhliche Gottesdienst mit modernen Liedern, Musik und Aktionen in der Marienkirche gefeiert, die sicherlich allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben werden.
Eingesegnet wurden:
Untere Reihe: Janne Zaga, Felix Mark, Lucas Runge, Fabian Titjung, Mia Hauschild,  Helene Stegmann, Carina Schäfer, Jolina Iven,
Ella Sophie Humburg, Charlotte  Fiefeick, Luisa Brokering
Obere Reihe: Torge Klausing, Jeremy-Noel Kleine, Evelyn Meyer, Kevin Krüger, Nele  Renner, Chantal Dietzmann und
Pastor Rainer Hoffmann

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Kirchengemeinde Jacobidrebber stellt Gemeindehaus für eine zusätzliche Kindergartengruppe zur Verfügung.


In Drebber können jetzt alle Familien zum Sommer ihren Kita-Platz bekommen, teilt Pastor Rainer Hoffmann mit. Und das ist keineswegs
selbstverständlich, denn noch am Dienstag, den 15.03.2022, als der Notruf von KiTa-Leiterin Corinna Schomschor bei Hoffmann einging, sah es so aus, dass viele Familien aufgrund fehlender Kapazitäten einen Ablehnungsbescheid erhalten würden. Zwischen 15 -20 Kinder werden wir voraussichtlich nicht unterbringen können, teilte ihm Schomschor mit und fragte ebenso wie die Elternratsvorsitzende der Kita-Thriburi, Wiebke Halfbrodt, bei der Kirchengemeinde an, ob diese nicht ihre zum 1.Mai freiwerdende Mietwohnung zur Verfügung stellen könnte. Das, so wusste Hoffmann, würde nicht gehen, denn die Räume im Bereich des Mietobjektes wären nicht geeignet gewesen.
Es musste aber eine Lösung her und diese spitzte sich auf die Räumlichkeiten des Gemeindehauses Jacobidrebber zu, weil dadurch eine gute Symbiose mit der Krippe möglich wäre. Schnell wurden Gesprächen mit dem Träger der Einrichtung, dem Ev.Luth.Kindertagesstättenverband Grafschaft Diepholz, aufgenommen, um diese noch nicht spruchreife Lösung zu durchdenken. Das Landesjugendamt Hannover, das für eine Betriebsgenehmigung zuständig ist, wurde in Person von Frau Hesse schnell ins Boot geholt, um die örtlichen Gegebenheiten zu begutachten.
Das Ergebnis beim Besichtigungstermin am 24.03.2022, bei dem neben Frau Hesse, Pastor Hoffmann und Frau Schomschor, auch noch die Mitarbeiter des Amtes in Barnstorf, Frau Emker und Herr Kohroede sowie Helmut Meyer vom Kita-Verband anwesend waren, war
ernüchternd: es ginge zwar, aber dazu müsste die Kirchengemeinde mehr als nur den vorher in Betracht gezogenen hinteren Gruppenraum zur Verfügung stellen. Auch ein Umbau der Toiletten, sowie die Nutzung des vorderen Raumes, der zudem umgestaltet werden muss, sind dazu notwendig. Das bedeutet, dass im Grunde das gesamte Gemeindehaus betroffen ist. So war Pastor Hoffmann nicht glücklich über den Verlauf der Besichtigung, denn dieses bedeutete umfassende Einschnitte für alle Gruppen und Kreise, die im Gemeindehaus Jacobidrebber ihren Platz haben. Er konnte deshalb auch keine Zusage geben, denn der Kirchenvorstand Jacobidrebber musste diesen Auflagen seine Zustimmung geben auf einer kurzfristig anberaumten Sondersitzung am vergangenen Freitag.
Es wurde die erwartet schwere Entscheidung, die letztlich aber einstimmig und im Einvernehmen getroffen wurde. Wir, berichtet
Hoffmann, haben es uns nicht leicht gemacht. Aber nach einer konstruktiv geführten Diskussion, in der nacheinander alle Argumente
abgewaegt wurden, die für oder gegen den Antrag sprachen, das Gemeindehaus dem Ev.Luth. Kindertagesstätteverband Graftschaft
Diepholz für zwei aufeinander folgende Kindergartenjahrgänge zur
Verfügung zu stellen, haben wir uns letztlich dafür entschieden, diese Möglichkeit zu eröffnen. Mathias Peinz, Vorsitzender des
Kirchenvorstandes, hebt hervor: „Es war eine Herzensentscheidung für Familien mit Kindern, eine Entscheidung für Drebber und im Grunde eine gegen eine sich weiterentwickelden Gemeindearbeit.“ Dennoch war es, so sagen alle Mitglieder des Kirchenvorstandes, eine Entscheidung, zu der es im Grunde keine wirkliche Alternative gab. „Wir können doch
nicht tatenlos zusehen, dass aufgrund von Versäumnissen der Politik zum Sommer 15-20 Kinder keinen KiTa-Platz erhalten werden, weil die vorhandenen Kapazitäten nicht ausreichen,“ bekräftigt Hoffmann noch einmal die ungewöhnliche Entscheidung der Kirchengemeinde auf im Grunde notwendige Räumlichkeiten zu verzichten. Er verweist darauf, dass es nun in der Verantwortung der Kommune liegt, spätestens zum Sommer 2024 die Kapazitäten so zu erweitern, dass die Zwischenlösung „Gemeindehaus Jacobidrebber“ einen Sinn macht, denn eine Verlängerung ist den Gruppen und Kreisen im Pfarramt Drebber nicht zumutbar. „Wir werden und können diese Lösung, die nur unter Mithilfe der Kirchengemeinde Mariendrebber möglich wurde, die bereit ist, den von der Lösung betroffenen Gruppen, Räumlichkeiten zur Verfügung zustellen und zudem einen Raum zur Lagerung des auszuräumenden Mobiliars bereitstellt, sagt Hoffmann, auf keinen Fall verlängern, denn das würde die Entwicklung unserer beiden Kirchengemeinde gefährden.“
Auch Arne Kriesmann, Mitglied des Kirchenvorstands Jacobidrebber weist auf diesen Sachverhalt hin: „Es war nicht leicht, diese
Entscheidung zu treffen, denn für unsere Arbeit vor Ort bedeutet sie, dass wir erhebliche Einschränkungen in Kauf nehmen müssen, denn der einzig zur Mitnutzung noch mögliche Raum muss jedes Mal neu hergerichtet werden.“ Zudem werden einige Gruppen, wie das Cafe-
Kinderwagen oder Bethel Nord, die in den Räumen des Gemeindehauses
Jacobidrebber ihren Platz gefunden haben, für diesen Zeitraum nach Mariendrebber wechseln müssen. Auch das Blasorchester wird
zumindest in den Wintermonaten, wenn es nicht in der Kirche proben kann, wohl nach Mariendrebber umziehen. Zudem muss das
überschüssige Mobilar für die nächsten beiden Jahre ausgelagert werden. Auch hier wird Mariendrebber aushelfen und ihrerseits einen
Gemeinderaum dafür bereitstellen. Ob der Kinderchor oder der Chor„Sing-Tonic“ weiter in Jacobidrebber proben werden, ist noch
ungewiss, aber das hofft die Kirchengemeinde. Auch ist sie dankbar, dass Mariendrebber bereit ist, mitzuhelfen. „Es ist gut zu wissen, dass wir uns als Kirchengemeinden aufeinander verlassen können und es ein gutes Miteinander gibt, sagt dazu Anke Wiechers-Fricke aus dem Kirchenvorstand Jacobidrebber. Und auch Karin Steinhöfel Vorsitzende des Kirchenvorstandes in Mariendrebber verweist darauf, dass es eine Selbstverständlichkeit ist, im Miteinander Lösungen zu finden, die für beide Kirchengemeinden, aber eben auch für unseren Ort gute Entscheidungen sind. Alle Parteien hoffen nun, dass bald der nächste Schritt erfolgt und die bisher noch nicht weit vorgedrungene Baumaßnahme „Erweiterung KiTa-Thriburi“ schnellstens angegangen wird. „Zwei Jahre und vier Monate sollten wohl ausreichen, um eine für alle im Ort gute Lösung in dieser Frage zu finden“, sagt Hoffmann und
betont, dass die Kirchengemeinde ihre angebotene Zwischenlösung nicht verlängern kann und wird.
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Eifelfahrt des Pfarramt Drebber
Mit 48 Personen fuhr das Pfarramt Drebber in der Zeit vom 26.09. bis 01.10.2021 zur Gemeindefahrt in die Eifel. Bei leicht nieseligen Wetter kam man am ersten Besichtigungsziel Maria Laach an, um dort das romanische Kloster mit seiner sechstürmigen Klosterkirche zu erkunden. Mit ersten Eifelblicken ging die Fahrt weiter nach Baselt/Fleringen zum Hotel Schoos, wo wir freundlich empfangen wurden.
Eifelnebel begrüßte uns am nächsten Morgen. Beim Frühstück konnte man kaum aus dem Fenster sehen, dennoch war die Laune gut. Und mit der guten Laube verbesserte sich auch das Wetter. So konnten wir unser Programm Vogelsang IP, eine ehemaligen Ordensburg der NS-Zeit, die jetzt ein internationales Zentrum für Frieden ist, die Schifffahrt auf dem  Rursee und das romantische Eifelstädtchen Monschau bei schönem Wetter erleben.
DS Wetter hielt auch am nächsten beim Besuch des Adler- und Wolfspark Kasselburg bei Gerolstein. Pünktlich waren wir zur Flugshow. Ein faszinierendes Erlebnis, das allen gefiel. Danach blieb noch Zeit zur Wolfsfütterung zu gehen oder sich andere Tiere im Park anzusehen, bevor die Fahrt weiterging nach Belgien, genauer gesagt zur Abbaye de Stavelot die Möglichkeit bei der Führung durch das Museum, die Rennstrecke und insbesondere viele historische Autos und Motorräder in Augenschein zu nehmen. Schöne Ortschaften, Flüsse entlang der Straße, interessant ausgeschmückte Kreisverkehre und weit in die Landschaft mögliche Blicke sorgten dafür, dass der Weg zurück ins Hotel, der an diesem Tag bereits über luxemburgisches Gebiet führte zu einem besonderen Highlight wurde.
Bergfest; es geht in die alte Römerstadt Trier. Das Wetter ist regnerisch, aber auf der Fahrt klart es zunächst auf, dennoch sollte uns am Ende der Stadtführung mit Porta Nigra, Marktplatz, Dom und Konstantin-basilika ein kleiner Schauer erreichen. Nach einem kurzen Blick vom Petrisberg ging es zur Dreiburgenstadt Manderscheid, wo wir eine Kerzenmanufaktur besuchten und die Maarlandschaft bewunderten. Danach ging es durch die herrliche Vulkaneifel zurück ins Hotel.
Der letzte Tag vor Ort brich an. Sonniges Wetter. Es ging zunächst in den alle bezaubernden Skulpturenpark Niederprüm. Von dort durch die  schöne Landschaft der Westeifel mit ihren Höheblicken und das Tal der Our zum Schloss in Vianden in Luxemburg, wo uns die Guides bereits erwarteten, um uns dessen Geschichte nahezubringen. Als letztes stand dann die Erlebnisbrauerei in Bitburg auf dem Programm.
Es heißt Abschiednehmen. Ein letzter Blick zurück, eine letzte Fahrt durch die Eifellandschaft nach Aachen. Dort wartete der Dom. Unseren letzten Stopp machten wir in Bochum-Stiepel. Dort erwartete uns Pastor Hoffmanns Schwiegermutter zum Kaffee mit selbstgebackenen tollen Kuchen sowie Herr Neumann zur Kirchenführung. Ein runder Abschluss einer gelungenen Fahrt, die allen viel Freude bereitete.

V.I.S.d.P. Rainer Hoffmann

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